|  | JHV der SPD Göttingen Nord-OST |
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Ehrungen langjähriger Mitglieder der SPD Göttingen Nordost
Vor einigen Tagen ehrte die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Göttingen Nordost Karola Margraf zusammen mit der Ortsbürgermeisterin von Herberhausen Ingrid Möhring ihre langjährigen Mitglieder der SPD. Für 10 Jahre in der SPD wurden Anette Schäfer und Udo Bertram geehrt. Anette Schäfer ist seit ihrem Eintritt in die SPD auch im Ortsteil Nikolausberg an der aktiven Ortspolitik beteiligt. Sie ist stellv. Vorsitzende der Abteilung Nikolausberg. Udo Bertram ist seit fast 10 Jahren Mitglied der SPD im Ortsrat in Nikolausberg. Dieter Schade, der für 25 Jahre in der SPD geehrt wurde ist langjährig im Ortsrat in Herberhausen für die SPD tätig. Alfred Rosenplänter ist seit Anfang 2010 Ortsbürgermeister in Roringen und wurde für seine 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Er ist bereits seit 25 Jahren im Ortsrat für die Ortspolitik der SPD in Roringen mit verantwortlich. Für 40 Jahre SPD-Mitgliedschaft wurde außerdem Margret Wolf geehrt, die viele Jahre an der Egelsbergschule als Lehrerin engagiert tätig war.
Der Abend fand im Klosterkrug in Nikolausberg bei einem leckeren Grünkohlessen und angeregten Gesprächen einen würdigen Abschluss.

|  | Karola Margraf berichte von der Aufstellungskonferenz zur Wahl des Landratskandidaten |
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Ich komme gerade von der o. g. Aufstellungskonferenz zur Wahl des Landratskandidaten und bin noch immer ganz beeindruckt, wie diese Konferenz von statten ging. Davon möchte ich Euch gerne berichten und hier das wichtigste zuerst: Bernhard Reuter ist einstimmig zum Landratskandidaten für den Landkreis Göttingen gewählt worden. Das sind 100 % und ein richtig guter Start und ein wichtiges Zeichen für den Wahlkampf in den nächsten Wochen.
Der Landkreis Göttingen ist der 4.größte Landkreis in Niedersachsen und wir brauchen einen Landrat, der es uns in der Region ermöglicht, seine Vision einer gerechten Gesellschaft Wirklichkeit werden zu lassen. Ich möchte, so wie Bernhard es fordert, dass unsere Kinder die Chance haben, ein selbst bestimmtes Leben zu führen, ohne dass sie der sozialen Unterstützung durch den Staat bedürfen. Eine faire Lebenschance für jedes Kind in unserer Region. Ein Vision, die ich mit meiner Hilfe gerne unterstützen möchte und deshalb bitte ich Euch, macht Werbung für die SPD und für Bernhard Reuter als Landratskandidaten.
Bereits Thomas Oppermann, der den Wahlvorschlag eingebracht hatte, machte deutlich, wie wichtig es ist, dass ein Landratskandidat den Menschen in der Region eine Perspektive bietet. Bernhard Reuter ist Vorsitzender des Niedersächsischen Landkreistages und Vizevorsitzender des deutschen Landkreistages. Er hat somit auch gute Kontakte auf Landes- und Bundesebene.
Was für mich aber auch eine sehr große Rolle spielt, ist, dass Bernhard bereits seit 12 Jahren das Amt des Landrates im Nachbarkreis Osterode inne hat. In dieser Funktion ist er auch seit längerem Vorsitzender des Regionalverbandes, der die interkommunale Zusammenarbeit in Südniedersachsen fördert. Bernard Reuter weiß. wie eine Verwaltung arbeitet und wie die Gemeinden und die Bürgerinnen und Bürger einbezogen werden. Seine letzte Wahl hat er übrigens mit 62 % gegen zwei Kandidatinnen gewinnen können. Wenn das nicht ein Zeichen ist!
Bernhard hat 18 Jahre seines Lebens in Göttingen gelebt, hat hier studiert und war beruflich, u. a. als Schulleiter der Leinebergschule tätig. Auch nach seinem Umzug hat er die Kontakte nach Göttingen immer gepflegt. Er ist kein Mann von außen, den sich die Göttinger SPD zum Kandidaten ausgesucht hat, er ist ein Göttinger.
Nikolausberg am 26.02.2011
Er wird unserer Region gut tun.
Karola Margraf
Ortsvereinsvorsitzende des OV Göttingen Nordost
und Delegierte auf der Aufstellungskonferenz des Landrates
Bernhard Reuter hat mit seiner Rede offensichtlich nicht nur bei mir Eindruck gemacht.

|  | Berd Reuter der Teamspieler |
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Hann. Münden, Ebergötzen, Groß Lengden und Göttingen waren die Stationen, die Bernhard Reuter in kurzen Abständen absolvierte, um sich den Mitgliedern der SPD-Ortsvereine im Unterbezirk Göttingen vorzustellen. Der designierte Kandidat der Sozialdemokraten für das Amt des Landrates in Göttingen (Wahltermin: 11. September 2011) skizzierte auf den vier Regionalkonferenzen nicht nur seine persönlichen Schwerpunkte, sondern suchte auch die Diskussion mit den Genossinnen und Genossen. Diese wünschen sich nach einer Zeit christdemokratisch-grüner Alleingänge wieder mehr Miteinander im Landkreis Göttingen.
Reuter, der seit 1999 direkt gewählter Landrat in Osterode ist, fühlt sich am Ende der Vorstellungstour „in Göttingen gut aufgenommen“. Im Oberzentrum des viergrößten Landkreises Niedersachsens hatte der 55-Jährige einst Jura und Lehramt studiert, seine berufliche Laufbahn als Lehrer begonnen und seine Frau kennen gelernt. Gern erwähnt er, dass seine vier Kinder in Göttingen auf die Welt kamen. „Jetzt will ich nach Göttingen zurückkehren und eine neue Herausforderung anpacken“, zeigt sich Reuter für seine Kandidatur bereit.
Seine Schwerpunkte will Reuter mit einer besseren Zusammenarbeit voranbringen. Am Arbeitsmarkt müsse der Landkreis Göttingen „mit allen Beteiligten endlich an einem Strang ziehen“. Reuter wörtlich: „Schulen, Sozialämter, Bildungsträger und Kreisverwaltung haben die Aufgabe, jedem Hilfesuchenden so zu helfen, dass jede Ausbildungs- und Arbeitschance genutzt wird “. Das Fallmanagement dürfte nicht mit Bürokratie gegängelt werden. Das laufe der Grundidee einer Arbeitsmarktpolitik vor Ort zuwider. Als Herzensangelegenheit bezeichnete Reuter das Ziel, jedem Schulabgänger einen Abschluss und eine berufliche Perspektive zu ermöglichen.
Viele Probleme vor Ort seien nur lösbar, wenn Städte, Gemeinden und Landkreis enger zusammenarbeiten. Reuter ließ nicht unerwähnt, dass er als Präsident des Niedersächsischen Landkreistages und Vizepräsident des Deutschen Landkreistages über die Erfahrungen verfüge, den kommunalen Interessen in Hannover und Berlin Gehör zu verschaffen. Reuter: „Lasst Euch nicht einreden, dass die Kommunen selbst Schuld sind an ihrer klammen Situation!“ Vielmehr seien Bund und Land in der Pflicht, Gewerbe- und Grundsteuer zu reformieren und sich angemessen an den Sozialkosten zu beteiligen.
Einen ersten Pluspunkt kann Reuter schon zwei Wochen vor seiner offiziellen Kür als Landratskandidat verbuchen: Die CDU hat ihre Blockadehaltung gegen ein umfassendes Regionsgutachten aufgegeben. Der Landkreis Göttingen mochte nicht länger im Abseits stehen. Ein Plus für mehr Miteinander.

|  | Bürgerversammlung am 13.04. im Bürgerhaus Herberhausen |
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Auch wenn die Südspange nicht direkt vor unserer Haustür liegt, so ist es doch wichtig sich über geplante Veränderungen, die in unserer Stadt stattfinden sollen, umfangreich zu informieren. Wir haben Tom Wedrins gebeten die aktuellen Planungen darzustellen und sich der Diskussion zustellen. Wir laden ein am 13.04. umd 20°° Uhr ins Bürgerhaus Herberhausen.

|  | Frühjahrsputz in Herberhausen am 17.04. |
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Auch hier in Herberhausen wollen wir uns wieder an der Putzaktion der Stadt Göttingen beteiligen. Wie in den vergangenen Jahren treffen wir uns am Containerplatz am Dorfeingang, um erst dort und dann rechts und links an der Straße zur Knochenmühle den Müll einzusammeln.
Schöner wäre es, wenn dort kein Müll liegen würde! Aber leider sieht man allerlei Unrat zwischen dem zarten sprießenden Grün.
Alle „Putzfrauen und Putzmänner“ treffen sich am
Sonnabend, 17. April um 14.00 Uhr am Container, Dorfeingang
Über eine rege Beteiligung würde ich mich freuen
Ingrid Möhring, Ortsbürgermeisterin


Hier wird in Kürze ein ausführlicher Bericht stehten!
Fotos gibt es jetzt schon hier.

|  | 25 Jahre Bürgerhaus / 1. Herberhäuser Apfelfest |
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|  | Was verteitigen wir am Hindukusch? |
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Eine lebhafte Diskussion entwickelte sich nach dem Diavortrag von Enayetullah Ishaqzay, Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), am 10.09.2009 im Dorfgemeinschaftshaus in Roringen. Auf der sehr gut besuchten Veranstaltung konnten SPD Vorstandsmitglied Volker Grothey fast 60 Zuhörer begrüßen. Ein Fazit des Abends konnte nicht gezogen werden, außer dass es noch Zeit, sehr viel Zeit braucht um ein befriedigendes Ergebnis, welches im Sinne des Landes ist, zu erlangen. Weiteres hier.


|  | Müntefering im Gespräch mit dem Vorstand |
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Am Rande der Feierlichkeiten zur 50 jährigen Mitgliedschaft von Inge Wettich-Danielmeier hatten Karola Margraf und Volker Grothey vom SPD Vorstand Gelegenheit mit Franz Müntefering sich auszutauschen. Die beiden Lokalpolitiker aus Herberhausen und Nikolausberg meinten übereinstimmend: "Ein interessanter und vor allem auch interessierter Mann. Er ist engagiert in der großen Politik und kann sich auch für die kleine Politik Vor-Ort begeistern“.



Nikolausberg 16.01.2009
Mehr als 25 Mitglieder konnte unsere Vorsitzende Karola Margraf auf dem traditionellen Grünkohlessen anlässlich der Mitgliederversammlung begrüßen. Doch vor dem leckeren Grünkohl, den die Köche im Klosterkrug hervorragend zubereiteten, standen einige Wahlen an. Karola Margraf, Volker Grothey und Enayetullah Ishagzay wurden mit großer Mehrheit in Ihren Ämtern bestätigt. Anette Schäfer, lanjährige Schriftwartin stellte sich nicht mehr zu Wahl (an dieser Stelle: Anette ,VIELEN VIELEN Dank!!) und konnte mit Matthias Schmole ersetzt werden.

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 Enayetullah Ishagzay, Karola Margraf, Volker Grothey, Matthias Schmole
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Weiter Fotos, vorallem von den geehrten Mitgliedern
10-jährigen Mitgliedschaft: Peter Malcherek, 25-jährig: Christel Irmscher-Lang sowie Judit und Hans-Dietrich Laugisch, 40-jährig: Anni Vogt und 45-jährigen: Werner Grote finden Sie hier

|  | Sommerwanderung der SPD Nord Ost |
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Bei herrlichen Wetter fand die am Sonntag den 01.06. unsere Sommerwanderung statt. Von Herberhausen startend ging es zum Hohen Brunnen der ehemaligen Wasserversorgung von Herberhausens.


Nach interessanten Ausführungen des Ortsheimatpflegers Egon Günther zur ehemaligen Wasserversorgung und zur Geschichte Herberhausens ging es weiter über das Kertlingeröder Feld.


|  | Ehrungen für verdient Mitglieder |
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22.02.2008
Am 22.Februar wurden bei der Jahreshauptversammlung des OV Nordost verdiente Genossinnen und Genossen für ihre langjährige politische Arbeit geehrt.
So empfingen Helmut Römer für 50 Jahre Mitgliedschaft, Günter Blümel für 40 Jahre Parteizugehörigkeit und nicht zuletzt Brigitta Stammer für ihr 25-jähriges Engagement für die SPD Urkunden und Glückwünsche von Gabi Andretta, die in einer Laudatio auf die Ehrengäste deren Verdienste besonders würdigte.


Weiter Bilder von der Jahreshauptversammlung finden sie hier!

|  | Großes Interesse am Vortrag „Wohnen im Alter“ von Göttingens Sozialdezernetin Dr. Schlapeit-Beck |
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Die Bevölkerung wird immer älter. Dem Alter angepasste Wohnbedürfnisse, die Barrierefreiheit und entsprechende Versorgungs- sowie Betreuungsangebote werden immer notwendiger. Dieser Trend hat auch vor Göttingen nicht halt gemacht. Der Ortsverein Nord Ost der SPD hat zu diesem hoch aktuellen Thema am 18.09. eine Veranstaltung durchgeführt.
"Göttingen hat eine sehr aufgeschlossene Bevölkerung, die sich frühzeitig mit dem älter Werden beschäftigt", teilte die Vorsitzende des Ortsvereins Karola Margraf den 40 sehr interessierten Zuhörern in der Janusz-Korczak-Schule in Nikolausberg mit. „Viele ältere Menschen in Göttingen leben alleine und haben niemanden, der sie im Pflegefall versorgt“, so die Vorsitzende. Wer rechtzeitig vorsorgt, kann den Wechsel in ein Pflegeheim oft vermeiden. Viele ältere Menschen möchten gerne in den eigenen vier Wänden, der vertrauten Umgebung leben und alt werden. Ein Aussage, die viele Zuhörer mit großem Interesse nachdenklich verfolgten.
Als kompetente Fachfrau erwies sich Göttingens Sozialdezernentin Frau Dr. Schlapeit-Beck. Sie gab einen umfangreichen Überblick über die breite Palette der Möglichkeiten: Die ambulante Versorgung im Stadtteil, das betreute Wohnen sowie das Leben in Wohngemeinschaften. Weiterhin wurden Aspekte der Tagespflege und die umfangreichen Möglichkeiten zur Unterbringung in Pflegeheimen in Göttingen ausführlich von der Sozialdezernentin dargestellt. „Es war mir gar nicht bewusst, wie viele Möglichkeiten der Betreuung älteren Menschen in Göttingen angeboten werden“, sagte eine interessierte Zuhörerin. So erging es einer Vielzahl von Zuhörern, die nach kurzweiligem Vortrag und ausführlicher Diskussion gut informiert den Heimweg antraten.
„Ein deutlicher Hinweis, dass das Interesse der Bevölkerung in den Ortsteilen Herberhausen, Nikolausberg und Roringen, an solchen Veranstaltungen sehr groß ist“ so die Vorsitzende Margraf. Welches Thema 2008 angedacht ist verriet sie noch nicht, aber auf Grund der gelungenen Veranstaltung sind die Planungen in vollem Gang!
